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| Break The Spell, Sony Music, 2011 |
| Brian Craddock |
Guitar |
| Chris Daughtry |
Vocals, Guitar |
| Robin Diaz |
Drums |
| Josh Paul |
Bass |
| Josh Steely |
Guitar |
| Produziert von: Howard Benson |
Länge: 43 Min 50 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Renegade | 7. We're Not Gonna Fall |
| 2. Crawling Back To You | 8. Gone To Soon |
| 3. Outta My Head | 9. Losing My Mind |
| 4. Start Of Something Good | 10. Rescue Me |
| 5. Crazy | 11. Louder Than Ever |
| 6. Break The Spell | 12. Spaceship |
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Tja, was soll man über diese Scheibe revolutionäres schreiben? DAUGHTRY haben verstanden, wie das Geschäft funktioniert. Treu bleiben sie auf dem Weg, den sie mit dem Vorgänger "Leave This Town" schon beschritten haben, halten die Länge der Songs im radiotauglichen Bereich, bauen kompositorisch keine Fallstricke ein und produzieren das Ganze noch gut und angenehm. Das ist gefällig, gut gemacht und tut keinem weh. Schade eigentlich, denn ich habe den Eindruck, dass man auf "Break The Spell" kein Risiko eingehen möchte, Ecken und Kanten noch mehr glättet und damit höchstens versucht, den Zauber der hohen Verkaufszahlen brechen zu können, die sie mit dem Vorgänger eingefahren haben. Letzteres könnte gelingen, Freunden, die mit dem Vorgänger schon ihre Schwierigkeiten hatten, werden dann jetzt wohl doch eher zum Original greifen und das neue NICKELBACK-Album in den Einkaufswagen legen. Das soll nicht heißen, dass der neue Dreher schlecht ist, er beinhaltet wirklich eine Menge guter Songs, aber ich hätte mir ein bisschen mehr Wumms und Zunder gewünscht.
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